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kann in der Europäischen Union lizenzfrei betrieben werden.         
ist mit allen Funkdiensten in dem freigegebenen ISM Band 2,45 GHz verträglich.        
benutzt Funksysteme nach IEEE 802.15.4aCS.        
fordert keine exklusive Nutzung von Frequenzen oder Kanälen.        
erfüllt die entsprechenden Normen von IEEE and ISO.       
bevorzugt genormte Lösungen.        
wird mit einer Grundausstattung eingerichtet. Alle eingetragenen Benutzer tragen einen HopLoc® Transponder. Alle zu beobachtenden Fahrzeuge und Objekte werden mit einem einfachen HopLoc® Transponder ausgestattet.        
erfordert keine zusätzliche Kennzeichnung von Objekten au0ßer vorhandenen Etiketten oder Anhängern an jeder Instanz, wenn die Lokalisierung indirekt über die Transportfahrzeuge erfolgen soll. Dann muss allerdings die Identität des transportierten Objekts direkt erfasst werden.        
arbeitet mit Transpondern an den Objekten, die unter Bedingungen der Funksicht mit der erforderlichen Mindestzahl von Anker-Transpondern eindeutige Lokalisierung unterstützen.         
Lokalisierung ist weitaus leistungsfähiger als eine Lokalisierung nahe RFID Lesern. Das erfordert Verarbeitung in Echtzeit und die Verdichtung zu einer fortlaufenden Spur, um unvermeidliche Funkstörungen zu beseitigen.        
besorgt die Lokalisierung bei Bewegung und unter Bedachung. Die Ortsinformation wird durch fortlaufende Messung erzeugt.        
kann auch für die Lokalisierung von Handlesern für optische Codes und für RFID Tags eingesetzt werden.        
kann für die Steuerung von Video-Überwachung und für die Überwachung von Durchgängen eingesetzt werden. Dabei werden eigene Mitarbeiter und Besucher getrennt. Übrigens: Video-Überwachung ortsfester Arbeitsplätze wird generell nicht unterstützt.       
beutet die Möglichkeiten der Physik und der Mathematik für die Lokalisierung per Funk auf der Grundlage bestehender Normen und unter Einsatz minimaler ortsfester Infrastrukturen bestens aus.       
kann mit Sensoren der Inertialtechnik und mit anderen Sensoren in Fahrzeugen sowie mit Fahrzeug- bezogenen Funksystemen (WVAN) oder Personen- bezogenen Funksystemen (WPAN) kombiniert werden.         
trifft keine Annahmen über Betriebsbedingungen, sondern stellt sich der physikalischen Messaufgabe unter den Beschränkungen des besonders wirtschaftlichen Messverfahrens für verträgliche Geschwindigkeiten.       
bietet in Ergänzung zu bekannten Lösungen automatischer Identifizierung und Erkennung weitere Verknüpfungen der eingesetzten Verfahren für eine durchgehende Unterstützung für internen und externen Transport und für die Verladung.         

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